Zyklusorientiertes Arbeiten

Der Einfluss des Menstruationszyklus auf den Arbeitsalltag
Sie planen Meetings nach Kalenderwochen – Ihre Teams arbeiten nach Hormonen.
Im März, dem Monat der Frauengesundheit, lohnt es sich besonders, auf ein Thema zu schauen, das im Arbeitsalltag oft zu wenig Beachtung findet: der Menstruationszyklus.
Wir verbringen einen großen Teil unseres Lebens im Job – und dennoch wird ein zentraler Aspekt der Frauengesundheit am Arbeitsplatz häufig übersehen: die Auswirkungen hormoneller Schwankungen auf Energie, Konzentration, Kommunikation und Stressresilienz. Ohne Hormone würden wir morgens nicht aus dem Bett kommen, uns nicht auf unsere To-dos konzentrieren, nach der Mittagspause kein Sättigungsgefühl verspüren und nach dem Abschluss eines wichtigen Projekts kein echtes Erfolgsgefühl erleben.
Doch was ist mit unseren Sexualhormonen – den Hormonen, die maßgeblich unseren Menstruationszyklus und unsere Reproduktion steuern?
Während männliche Sexualhormone vor allem im Tagesverlauf schwanken, verändern sich weibliche zusätzlich über Wochen hinweg. Jede Woche bringt ein anderes Hormonprofil – mit spürbaren Unterschieden für Energie, Konzentration, Kommunikation und Stressresilienz im Arbeitsalltag.
Warum nicht lernen, bewusst mit diesen natürlichen Schwankungen zu arbeiten – bei Frauen und Männern – und Meetings, Aufgaben und Entwicklungsangebote danach zu planen? Wie können Teams und Unternehmen davon profitieren?
Mehr dazu finden Sie in unseres Q&As zum Thema zyklusorientiertes Arbeiten.









